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Spanische (Kolumbianische) Sprecher & Sprecherinnen für Ihr Projekt!


Native Speaker Spanisch (Kolumbianisch)


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Native Speaker Spanisch (Kolumbianisch) - Flagge


Über uns:

Sie sind auf der Suche nach einer professionellen spanischen (kolumbianischen) Sprecherin, einem spanischen (kolumbianischen) Sprecher oder einer spanischen (kolumbianischen) Synchronstimme? Dann sind Sie bei Stimmenkartei genau richtig! Denn Stimmenkartei hat nur die besten Stimmen und steht seit 1997 für Service, Qualität und Auswahl.

Stimmenkartei arbeitet weltweit und verfügt über ein großflächiges Netzwerk an Stimmen, Agenturen und Tonstudios, allen voran die hauseigenen Carpe Diem Studios.

In unseren akustisch perfekt ausgerichteten Regie- und Aufnahmeräumen produzieren wir Ihr Projekt mit modernster Software (Pro Tools, Nuendo 8, 3rd Party Plugins), Technik (Mac Pro, iMac Pro, Avid MBox Pro 3, Focusrite uvm.) und speziellem Studioequipment, wie zum Beispiel unseren state-of-the-art Mikrofonen (Neumann U87, TLM103, Brauner Phantom, AKG C414 uvm.) sowie unseren perfekt eingemessenen Monitor-Lautsprechern (Genelec 1031a, Neumann KH310 und ADAM S3X-H) exakt nach Ihren Wünschen.

Bitte beachten Sie, dass wir nur professionelle spanische (kolumbianische) Sprecher und spanische (kolumbianische) Sprecherinnen anbieten.

Selbstverständlich sind alle unsere Stimmen Muttersprachler / Native Speaker mit fundierter Moderatoren-, Schauspiel-, Sprach- und Synchronsprecherausbildung.

Auf Wunsch beraten wir Sie gerne und erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Casting, damit Ihr Projekt ein voller Erfolg wird!

Übersetzung:

Natürlich arbeiten wir auch mit erfahrenen Übersetzern zusammen, sodass wir Ihnen Ihr Skript in kürzester Zeit als perfekten spanischen (kolumbianischen) Text anbieten können.

Wenn Sie Ihre Übersetzung selbst anliefern möchten, dann achten Sie bitte darauf, dass Ihr spanischer (kolumbianischer) Text die gleiche Länge hat wie die Originalversion

Aufnahme:

Die Aufnahme erfolgt in unseren Studios in Appenweier, unseren Partnerstudios in Kolumbien (Bogotá, Medellín) oder an weiteren Standorten weltweit.

Produktion:

Die Produktion erfolgt in unseren Studios durch erfahrene Producer und Tonmeister. Dank unserer langjährigen Partnerschaft mit MB Akustik sind unsere Aufnahme- und Regieräume perfekt auf Audioproduktion ausgerichtet.

Musik:

Falls Sie Ihre Sprachproduktion mit einer passenden Musik unterlegen möchten, helfen wir Ihnen mit unseren angeschlossenen Musikverlagen gerne weiter. In unserem Musikarchiv führen wir über 100.000 Titel in allen musikalischen Stilrichtungen.

Abmischung / Fertiges Tonmaterial:

Die Ausspielung Ihrer Sprachaufnahme erhalten Sie natürlich genau so, wie Sie es wünschen: Entweder als Cold Voice / Roh-File, als fertig abgemischtes und bearbeitetes File (frei von Atem- und Nebengeräuschen), als finale Tonspur mit Musik und Geräuschen, als TV-Mischung EBU R 128 (Europäischer TV Sender-Standard) oder als 5.1 Kino Mix.

Lieferzeit:

Stimmenkartei bietet ihnen kurze Lieferzeiten, sehr oft sogar schon innerhalb von 24 Stunden.



Kolumbianisches Spanisch
Kolumbien wurde einest nach dem Seefahrer Christoph Kolumbus benannt italienischer Seefahrer Kolumbus. Immerhin trägt damit zumindest ein Staat, wenn nicht der ganze Kontinent seinen Namen. Die spanische Sprache ist seit der Kolonialzeit alleinige Amtssprache der rund 50 Millionen Einwohner in Kolumbien, die als äußerst gesellig, gastfreundlich und hilfsbereit bekannt sind amtlich: República de Colombia. 99 Prozent der Kolumbianer sprechen Spanisch in der kolumbianischen Sprachvarietät. In der Hauptstadt Bogotá Bogotá ehmals Santa Fe sowie in der Andenregion findet man meist das sehr klare, gut verständliche Spanisch vor. Hingegen variieren Dialekte und Abwandlungen des Spanischen im Norden und Süden des Landes sowie in der Karibik. Nachfolgend ein Hörbeispiel des kolumbianischen Spanisch von Synchronsprecherin Zulma, eine Sprecherstimme von stimmenkartei.de kolumbianisches Spanisch Native Speaker Zulma.

In Kolumbien wurden einst mehr als 300 indigene Sprachen verwendet. Heute erkennt die Republik alle noch verwendeten Sprachen der verschiedenen ethnischen Gruppen an. In den jeweiligen Regionen gelten sie als zweite Amtssprache. Doch ist die Anzahl der Muttersprachler mit gerade mal rund einem Prozent gering.

Indigene Sprachen in Kolumbien
65 indigene Sprachen werden heute in Kolumbien gesprochen, wie beispielsweise Páez Sprache Páez. Eine der Coconucan Sprachen wird vom Volk der Gumbiano, auch Misak genannt, mehrheitlich im westlichen Teil der Anden verwendet. Die Gumbiano leben meist von der Landwirtschaft und bauen Kaffee, Bohnen oder auch Kartoffeln an. Sie sind vor allem auch wegen ihrer traditionellen Kleidung, bestehend aus einem blauem Schal, einem Poncho, einem blauen Kleid und einem Hut bekannt Foto traditionelle Kleidung der Gumbiano.

Einheimische indianische Sprachen in Kolumbien gehören zur Sprachfamilie der Chibchasprachen, die auch in Zentralamerika teilweise noch verwendet werden. Sprachen der Gruppe Quechua, die eng miteinander verwandte indigene Sprachen beinhaltet, werden vor allem in den Andenregionen Kolumbiens gesprochen. Ungefähr 80 Sprachen Kolumbiens werden heute klassifiziert, wovon jedoch einige bereits ausgestorben sind. Die nachfolgende Liste zeigt diese, teilweise auch isolierten Sprachen, in einer Zusammenfassung in elf verschiedenen Sprachfamilien: Sprachen Kolumbiens.

Kreolsprachen in Kolumbien
In der nördlichen Republik Südamerikas werden zwei Kreolsprachen verwendet. Kreolisches Englisch sprechen meist die Älteren auf San Andréas und Providencia an der Karibikküste. Die spanisch basierte Kreolsprache Palenquero wird heute noch in San Basilio de Palenque gesprochen. Über den Ursprung dieser Kreolsprache gibt es sprachwissenschaftlich verschiedene Annahmen Entstehung der der Kreolsprache Palenquero. Üblicherweise verstehen Spanier Palenquero nicht, obwohl hier zahlreiche Elemente aus dem Spanischen entlehnt wurden. Die Menschen in San Basilio de Palenque San Basilio de Palenque sprechen jedoch in der Regel Spanisch. Die Kreolsprache Palenquero wird nur innerhalb eines bestimmten Personenkreises verwendet. Die Sprache wurde absichtlich vor Außenstehenden geheim gehalten. So können sich die Menschen von Nicht-Sprechern unterscheiden.

Dialekte im kolumbianischen Spanisch
Sprachwissenschaftlich gibt es bis heute keine allgemeinverbindliche Klassifikation der verschiedenen Mundarten des kolumbianischen Spanisch. Teilweise finden sich die Sprachvarietäten in vier, fünf oder elf verschiedenen Gruppierungen. Letztere benennt folgende kolumbianisch-spanische Dialekte: Paisa, Rolo, Cundiboyacense, Caribbean, Island, Valluno, Pastuso, Opita, Santanderean, Eastern plains beziehungsweise Llanero und Chocó, auch Pacific-Dialekt genannt: Dialekte des kolumbianischen Spanisch.

Auf Reisen in Kolumbien: besser Spanisch im Gepäck
Weltweit ist es in der Regel einfach, sich auf Reisen in der englischen Sprache zu verständigen. In Kolumbien kommt man damit allerdings nicht sehr weit. In der kolumbianischen Hauptstadt und verschiedenen touristischen Regionen, in internationalen Unternehmen oder an den großen Universitäten wird zwar Englisch gesprochen, doch sind die Chancen zur Verständigung in Kolumbien gering, sich ohne ein paar Brocken Spanisch im Gepäck. Auf den Inseln San Andréas Isla de San Andrés und Providencia ist die englische Sprache jedoch geläufiger Karte der Inseln San Andréas und Providencia.

Unterschiede im kolumbianischen Spanisch
Wie die meisten Sprachen unterscheidet sich auch die kolumbianische Sprachvarietät des Spanischen vor allem durch regionale Besonderheiten. Grammatik, Wortschatz oder auch Aussprache entsprechen teilweise nicht dem Standard Spanisch, wie es beispielsweise in Europa gesprochen wird. Ein Beispiel. Wenn Kolumbianer sagen, tengo un filo, que si me agacho me corto, ist die wortwörtliche Übersetzung „ich habe eine Klinge und wenn ich mich darüber beuge, werde ich mich schneiden“. In Kolumbien ist das jedoch eine Aussage, die sich einfach darauf bezieht, etwas zu essen: „ich sterbe vor Hunger“.

Lustiges Video: Spanisch vs kolumbianisches Spanisch
Kolumbianer sprechen tatsächlich ihren eigenen lateinamerikanischen Slang der spanischen Sprache. Um die Unterschiede zu verdeutlichen, gerade für diejenigen, die Spanisch als Fremdsprache erlernen, empfiehlt sich der direkte Vergleich. Dieser wird im nachfolgenden Video auf recht unterhaltsame Arte und Weise veranschaulicht. Was lernt ein Schüler der spanischen Sprache auf der Schule und wie drücken es Kolumbianer, in der Sprachvarietät des kolumbischen Spanisch aus: Video Spanisch vs kolumbianisches Spanisch.

Spanische Sprache
Als Teil der ibero-romanischen Sprachgruppe hat sich Spanisch nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches im fünften Jahrhundert aus verschiedenen Mundarten des Vulgärlateinischen in Iberia entwickelt. Per dato stammen die ältesten lateinischen Texte, die Spuren der spanischen Sprache beinhalten, aus dem mittleren Norden des Iberia im neunten Jahrhundert. Der erste systematische Gebrauch der spanischen Sprache erfolgte im 13. Jahrhundert in Toledo, seinerzeit Hauptstadt des Königreichs Kastilien Königreich Kastilien. Mit Beginn des 16. Jahrhunderts wurde Spanisch zu den Vizekönigen des spanischen Kaiserreichs, vor allem auch nach Amerika und in Gebiete Afrikas, Ozeanien und den Philippinen gebracht.

Die spanische Sprache oder auch Kastilisch, wird als westromanische Sprache dem Zweig der indogermanischen Sprachfamilie zugeordnet. Dort bildet sie mit Portugiesisch portugiesische Sprache, Galicisch galicische Sprache, Aragonesisch aragonesische Sprache und Asturleonisch asturleonische Sprache die Gruppe der iberomanischen Sprachen. Sie alle werden auf der iberischen Halbinsel gesprochen Karte Sprachen der Iberischen Halbinsel und sind ursprünglich aus dem Vulgärlatein entstanden gesprochenes Latein – Vulgärlatein.

Andere Sprachwissenschaftler zählen die katalanische Sprache allerdings zu den galloromanischen Sprachen galloromanische Sprachen, weshalb man Katalanisch als eine Art Übergangssprache zwischen den beiden romanischen Sprachgattungen ansehen kann.

Spanisch – zweithäufigste Muttersprache weltweit
Rund 572 Millionen Menschen (Stand Ende 2017), sprechen Spanisch, was etwa 7,8 % der Weltbevölkerung entspricht. Etwa 477 Millionen davon sind Muttersprachler. Nach Chinesisch-Mandarin ist Spanisch die zweitgrößte Muttersprache weltweit. Der Prozentsatz der Weltbevölkerung, die Spanisch muttersprachlich spricht, steigt aus demografischen Gründen, während der Anteil der Chinesen und Engländer abnimmt.

Bis zum 18. Jahrhundert war Spanisch die Sprache der Diplomaten. Heute zählt die spanische Sprache zu den beliebtesten Fremdsprachen, die Menschen in Europa und Amerika lernen. Nachfolgend ein professionelles Hörbeispiel des Muttersprachlers Alejandro, eine Sprecherstimme der stimmenkartei.de Spanisch Native Alejandro.

Spanisch – eine Sprache mit weltweiten Unterschieden
Grundsätzlich wird zwischen europäischem und lateinamerikanischen Spanisch unterschieden. Mit etwa 47 Millionen Muttersprachlern lebt ein recht kleiner Anteil in Spanien. Die meisten Native Speaker der spanischen Sprache leben in Mittel- und Südamerika. Jedoch können sich die Sprecher weltweit untereinander in der Regel verständigen.

Im nachfolgenden Video erklärt der Spanisch-Lehrer Tomás, was das europäische Spanisch vom lateinamerikanischen Spanisch unterscheidet: Spanisch ist nicht gleich Spanisch.

Vergleicht man das europäische mit dem lateinamerikanischen Spanisch, lassen sich also viele Unterschiede in Aussprache, Wortschatz und Grammatik feststellen. Innerhalb (Latein-)Amerikas variieren die sprachlichen Unterscheidungen ebenfalls. Auf Kuba wird nicht das gleiche Spanisch gesprochen, wie beispielsweise in Kolumbien oder Argentinien. Regionale, sprachliche Varietäten spiegeln ebenfalls die große Vielfalt der spanischen Sprache. Das ist im Grunde genommen ähnlich wie in Deutschland. Das Deutsch eines Berliners klingt anders als die deutsche Muttersprache eines Bayern. So verhält es sich auch mit den regionalen Unterschieden im Spanischen.

Fünf verschiedene Spanisch-Muttersprachler an einem Tisch
Im nachfolgenden Video treffen sich fünf spanische Muttersprachler aus fünf verschiedenen spanischsprachigen Ländern: Spanien, Argentinien, Venezuela, Mexiko und Ekuador. Gemeinsam erörtern sie die Unterschiede und die bezeichnenden Ausdrücke ihres Landes und sprechen über die verschiedenen Varietäten der spanischen Sprache: Video spanische Muttersprachler.

Deutsch – Spanisch – Südamerikanisch
Hier einige Beispiele, welche die Unterschiede im spanischen Wortschatz aufzeigen. Das Wort Kellner heißt im Spanischen Camarero, im südamerikanischen Spanisch jedoch Mozo. Eine Erdbeere nennen die Spanier Fresa, in der südamerikanischen Sprachvariante wird die fruchtige Leckerei Frutilla genannt. Cubo bezeichnet in spanischer Sprache einen Eimer, im südamerikanischen Spanisch Balde genannt.

Verbreitung der spanischen Sprache
Die spanische Sprache wird in Spanien sowie in Ländern Zentral- und Südamerikas, in den USA, in Äquatorialguinea sowie dem umstrittenen Territorium Westsahara gesprochen. In Marokko und auf den Philippinen ist Spanisch anerkannte Minderheitensprache. Die nachfolgende Karte zeigt die weltweite Verbreitung der spanischen Sprache als Muttersprache, Amtssprache und Minderheitensprache mit offiziellem Status: Karte Verbreitung Spanisch.

Spanisch ist eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der Union Südamerikanischer Nationen, der Gemeinschaft Lateinamerikas und der Karibik, der Afrikanischen Union und vielen weiteren internationalen Organisationen.

Wird Spanisch die Hauptsprache der USA?
Spanisch ist die am weitesteten verbreitete Sprache in Süd- und Mittelamerika. Nach Schätzungen und Hochrechnungen der North Carolina Central University in Durham, im Bundesstaat North Carolina, könnte Spanisch innerhalb der kommenden 50 Jahre die Hauptsprache der USA werden North Carolina Central University. Die Sprachwissenschaftler der Universität gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2070 mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten überwiegend Spanisch sprechen wird.

Gutes Englisch hilft beim Erlernen der spanischen Sprache
Die Spanische Sprache wurde zunächst durch Latein, später durch Arabisch bedeutend beeinflusst. Das spanische Vokabular stand bereits recht früh in Kontakt mit dem Arabischen und entwickelte sich zu Zeiten der al-Andalus-Ära auf der Iberischen Halbinsel al-Andalus. Die spanische Sprache besteht zu etwa zehn Prozent aus dem Arabischen.

Darüber hinaus wurden auch viele Vokabeln aus anderen Sprachen entlehnt. Insbesondere aus den romanischen Sprachen Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Okzitanisch und Sardisch. Weiter auch aus Nahuatl, Quechua und anderen indigenen Sprachen Amerikas indigene Völker.

Das moderne spanische Vokabular stammt etwa zu 75 Prozent aus dem Lateinischen. Heute hat die englische Sprache den größten Einfluss auf das Kastilische. Wer die englische Sprache also gut beherrscht, wird im Spanischen sehr viele Wörter erkennen können. Linguisten schätzen die Anzahl der erkennbaren Wörter auf etwa 3.000. Im nachfolgenden Video lernen wir 150 Sätze in europäischem Spanisch. Vámonos: Spanisch für Anfänger.

Geschichte der spanischen Sprache
Mit der Reconquista in Iberia (beginnend im achten Jahrhundert n. Chr.) Reconquista, vermischten sich verschiedene lateinische Sprachgruppen auf der Iberischen Halbinsel. Die bedeutsamste Gruppe bildeten die Kastilier, die Untertanen der historischen Krone von Kastilien, deren Sprache Spanisch wurde Bevölkerungsgruppe Kastilier.

Die spanische Standartsprache wird auch heute noch in ihrer ursprünglichen Variante kastilisch genannt. Dies unterscheidet sie von den anderen in Spanien beheimateten Sprachen wie beispielsweise Galizisch, Katalanisch oder auch Baskisch. Früheste Dokumente belegen, dass die Sprache bis in das 15. Jahrhundert als Altspanisch und etwa ab dem 16. Jahrhundert als Modernes Spanisch bezeichnet wurde. Die spanische Sprache des 16. und 17. Jahrhunderts wird aufgrund ihrer literarischen Errungenschaften jener Zeit teilweise auch „klassisches Spanisch“ genannt. Im Vergleich zu den Sprachen Französisch oder auch Englisch ist es allerdings nicht üblich, in der Entwicklung der spanischen Sprache von einer „mittleren“ Phase zu sprechen.

Ursprünge der spanischen Sprache
Nach dem Untergang des römischen Reiches entstand das kastilische Spanisch in verschiedenen Gebieten in Nord- und Zentralspanien. Im Grunde genommen als Fortsetzung des gesprochenen Lateins. Die in Toledo verwendete sprachliche Vielfalt, etwa um das 13. Jahrhundert, bildete fortan die Grundlage für den schriftlichen Standard des Spanischen.

Über dem Flachland von Kastilien-La Mancha, in Zentralspanien, ragt die alte Stadt Toledo auf einem Hügel. Die Hauptstadt der Region, umgeben von einer Mauer, ist vor allem für ihre arabischen, jüdischen und christlichen Bauwerke aus dem Mittelalter bekannt. Toledo wird auch „Stadt der drei Kulturen“ genannt, weil über Jahrhunderte hinweg Christen, Muslime und Juden hier gemeinsam lebten Toledo – Stadt der drei Kulturen. Zu jener Zeit wurden viele Wörter aus dem maurischen Arabisch entlehnt und auch von Mozarabisch Mozarabische Sprache und dem mittelalterlichen Judenspanisch Romanische Sprache Judenspanisch. Die Beeinflussung des Spanischen durch diese Sprachen war groß. Im späten 16. Jahrhundert verschwanden diese Sprachen auf der Iberischen Halbinsel.

Zentrale Figuren des kastilischen Heldentums, darunter Fernán González Fernán González und Rodrigo Díaz de Vivar (El Cid) El Cid, trugen mit ihren Heldentaten zum Ansehen Kastiliens und seiner Sprache bei. Die Geschichten der Helden wurden in zahlreichen Gedichten auch außerhalb Kastiliens erzählt und verbreiteten somit die Dialekte Kastiliens.

Im Jahr 977 n. Chr. entstanden die Glosas Emilianenses Glosas Emilianenses. Diese Veröffentlichung gilt traditionell als „erstes geschriebenes Spanisch“. Die Sprache der Glosas Emilianenses steht heute der Navarro-Aragonischen Sprache näher als der eigentlichen spanischen Sprache.

Erste Schritte zur Vereinheitlichen der schriftlichen kastilischen Sprache
König Alfons X. von Kastilien, bekannt als Alfons der Weise, versammelte im 13. Jahrhundert zahlreiche Schreiber an seinem Hof in Toledo. Sie waren beauftragt, umfangreiche Arbeiten über Astronomie, Geschichte, Recht und andere Wissensgebiete in kastilischer Sprache zu schreiben. Der weise König beaufsichtige persönlich die Arbeiten König Alfons X. - wissenschaftliches Wirken.

Der Philologe Antonio de Nebrija Humanist de Nebrija schrieb die erste Zusammenfassung der spanischen Grammatik der kastilischen Sprache und legte sie 1492 Königin Isabella Isabella I. von Kastilien vor. Die Königin war dafür bekannt, dass sie die Nützlichkeit der Sprache als Werkzeug der Hegemonie bereits früh erkannt hatte Hegemonie. Das alte Spanisch ähnelt der heutigen modernen Schriftsprache in recht hohem Maße. Daher können Leser des modernen Spanisch auch problemlos mittelalterliche Dokumente lesen.

Standardisierung der spanischen Sprache
Im Jahr 1713 wurde die spanische Königliche Akademie gegründet, mit dem Ziel, die Sprache zu standardisieren Real Academia Espanola. Zwischen 1726 und 1739 veröffentlichte die Akademie ihr erstes Wörterbuch in sechs Bänden, 1771 erschien die erste Grammatik aus der Königlichen Akademie. Auch heute gibt es immer wieder neue Ausgaben des Wörter- und Grammatikbuchs. Heutzutage gibt es in jedem spanischsprachigen Land eine entsprechende Sprachakademie. Im Jahr 1951 wurde eine Vereinigung der spanischen Sprachakademien gegründet.

Sprachen in Spanien
Die Sprachenpolitik im französisch-spanischen Spanien hat Spanisch als Amtssprache in Spanien erklärt. Bis heute ist Spanisch die am häufigsten verwendete Sprache in der spanischen Regierung, Wirtschaft, öffentlicher Bildung, am Arbeitsplatz, in Kunst und Medien. Das spanische Parlament stimmte in den 1960er und 1970er Jahren zu, den Provinzen in der Verwendung von offiziellen Dokumenten drei weitere Sprachen zu erlauben, zu sprechen und zu drucken:

Katalanisch für Katalonien, Baleareninseln sowie Valencia: Katalanische Sprache.
Baskisch für die baskischen Provinzen und Navarra: Baskische Sprache.
Galicisch für Galizien: Galicische Sprache.

Seit dem Tod des Diktators Francos im Jahr 1975 hat sich Spanien zu einem Mehrheiten-Demokratie- und Dezentralisierungsland entwickelt, welches sich in autonomen Gemeinschaften befindet. In diesem System haben einige spanische Sprachen einen offiziellen Status erlangt. Beispielsweise Aranese, eine okzitanische Sprache im Nordwesten von Katalonien. Andere Sprachen, wie Aragonesisch, Asturianisch oder Leonisch, wurden von den jeweiligen Regionalregierungen offiziell anerkannt.

Spanische Sprache in Amerika
Seit dem 16. Jahrhundert brachte die spanische Kolonisation die Sprache nach Amerika sowie auf mehrere Inselgruppen im Pazifik. Die lokale Mehrheit in den Vereinigten Staaten spricht heute Spanisch, etwa fünf Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung. Die meisten lateinamerikanischen hispanischen Amerikaner sind zweisprachig oder sprechen auch die englische Sprache.

Spanische Sprache in Afrika
Die Gegenwart der spanischen Sprache in Äquatorialguinea geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück. Spanisch ist in der Westsahara weit verbreitet, von 1880 bis in die 1970er Jahre waren die Gebiete von den Spaniern kolonialisiert. Kurz vor dem Tod des Diktators Franco im Jahr 1975 gab Spanien seine afrikanischen Kolonien auf Francisco Franco. Die Westsahara wurde wenige Zeit nach dem Abzug der Spanier von Marokko okkupiert. Mit Gewähren der Unabhängigkeit im Jahr 1968 wurde Spanisch offiziell als Amtssprache angenommen.

Judenspanische Sprache
Im Jahr 1492 vertrieben die Spanier ihre jüdische Bevölkerung. Ladino, die judenspanische Sprache, entwickelte sich nach eigenen Vorstellungen. Diese Variante der spanischen Sprache wird heute nur noch von Minderheiten, überwiegend in Israel, der Türkei und Griechenland gesprochen Judenspanisch.

Spanische Sprache im Pazifik
Die Inselgruppe im Westpazifik (Ozeanien), wird als Marianen bezeichnet Inselgruppe Marianen und ist geographisch der Inselregion Mikronesien zuzuordnen. Die spanische Sprache wurde in diesen Gebieten bis zum Pazifikkrieg im Jahr 1937 beibehalten. Heute sprechen jedoch nur noch einzelne Minderheiten die pazifische Variante der spanischen Sprache.

Regionale Dialekte in Spanien
Wie die meisten Sprachen beinhaltet auch die Spanische eine Vielzahl regionaler Dialekte und Mundarten. Einige sind dem Kastilischen sehr ähnlich, andere werden wiederum als eigenständige Sprachvarietäten angesehen. Nachfolgend einige Beispiele spanischer Dialekte in Spanien.

Catalán wird in Katalonien, u.a. in Barcelona gesprochen. Diese romanische Varietät ist dem Kastilischen recht nahe, ist aber auch durch die französische und italienische Sprache beeinflusst.

Valenciano wird in der Nachbarprovinz Valencia verwendet und steht ebenfalls in einem engen sprachlichen Nachbarschaftsverhältnis zur kastilischen Sprache.

Gallego wird in der im Nordwesten gelegenen Provinz Galizien gesprochen und erinnert an eine Mischung aus Spanisch und Portugiesisch.

Euskera oder auch Vasco wird im Baskenland verwendet. Das Baskische hat mit den romanischen Sprachen nichts gemein und ist für Spanier absolut unverständlich. Jedoch ist festzustellen, dass die meisten Basken auch die kastilische Sprache sprechen.

Mallorquin ist der Hauptdialekt der spanischen Sprache auf den Balearen.

Bable ist der lokale Dialekt in Asturien. Für Sprecher des Kastilischen ist es recht einfach, diesen Dialekt zu erlernen.

Körpersprache und Humor als Hilfsmittel beim Erlernen der Sprache
Die Auswirkungen von Humor und Lachen haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien erforscht. Die praktische Umsetzung kann die Freude beim Erlernen einer Sprache deutlich steigern. Ergo: was wir mit Freude tun, fällt uns leicht. Auch beim Lernen der Sprache SPANISCH.

Der amerikanische Anthropologe Ray Birdwhistell prägte in den 1950-er Jahren den Begriff Kinesik. Ein verhältnismäßig junger Zweig der Kommunikationswissenschaften. Kinesik gründet sich auf den Erkenntnissen, dass unbewusste Bewegungen des Körpers für die menschliche Kommunikation eine grundlegende Bedeutung haben: Kinesik.

Mit Humor leichter lernen. Die Auswirkungen des Lachens bezeichnet man wissenschaftlich als Gelotologie. Die körperlichen und psychischen Aspekte des Lachens werden darin erforscht. Eine gehirngerechte Einführung vermittelte zu Lebzeiten die deutsche Managementtrainerin Vera Felicitas Birkenbihl in unzähligen Seminaren. Wer das Glück hatte, sie in einem ihrer Vorträge live zu erleben, kann bestätigen, wie einfach und verständlich komplexe Sachverhalte durch das humoristische Lernen zu vermitteln sind. Sprachen leichter lernen mit Vera F. Birkenbihl, ein wunderbares, nützliches Seminar: Seminar mit Vera F. Birkenbihl.

Unsere KOLUMBIANISCHES SPANISCH Muttersprachler, unsere Native Speaker, die wir mit entsprechenden Stimm- und Sprechproben in unserer STIMMENKARTEI präsentieren, haben in ihrer Kindheit gewiss unbewusst die Sprache Spanisch ebenso leicht und mit Freude erlernt, mit Hilfe der unbewussten Werkzeuge Körpersprache und Humor. Doch nur deren professionelle Stimmbildung macht unsere Stimmen zum Garant, die akustische Visitenkarte Ihres Unternehmens ebenso perfekt zu präsentieren, wie die Dienstleistungen oder Produkte Ihres Unternehmens.

Viel Freude beim Entdecken Ihrer Stimme aus den CARPE DIEM STUDIOS.






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