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Schweizerdeutsche Werbesprecher & Synchronsprecher


Native Speaker Deutsch (CH)


Internationale Werbestimmen und Synchronsprecher für Imagefilme, Produktfilme, TV Spots, Videos, Filme, Dokumentationen, Kinospots, E-Learning, Erklärvideos, Reportagen oder Tutorials sowie für Funkspots, Radiowerbung, Podcasts, Hörbücher und Hörspiele, Audioguides, VoiceOver, Scribbles, Animations-Videos, Video-Clips, Web-Videos, Präsentationen, IVR, Videospiele, Apps, Zeichentrick, Telefonansagen, Anrufbeantworter Ansagen und Sprachaufnahmen aller Art.

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Sprache im Detail


Sprachenvielfalt in der Schweiz

Inmitten von gebirgigen Landschaften, malerischen Dörfern, Seen und Alpengipfeln werden offiziell vier Landessprachen und viele regional unterschiedliche Dialekte gesprochen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Grüezi und willkommen in der Schweiz Schweiz .

Deutsch als Hauptsprache, verwenden rund 63 Prozent der Bevölkerung. Jedoch muss man hierzu sagen, das Deutsche in der Schweiz, also das Schweizerdeutsch oder im Dialekt auch Schwizerdütsch, stellt keine eigene Sprachvarietät dar Schweizerdeutsch . Vielmehr beheimatet der Begriff die Vielzahl alemannischer Dialekte, die im deutschsprachigen Teil des Alpenlandes gesprochen werden Alemannische Dialekte . Daher zählt das Schweizerdeutsch auch nicht als Amtssprache in der Schweiz. Schweizerdeutsch zählt zur Indogermanischen Sprachfamilie und wird von etwa 4,9 Millionen Sprechern verwendet. Die Mehrheit der Menschen leben im deutschsprachigen Teil des Landes. In 19 von 26 Kantonen werden vornehmlich die schweizerdeutschen Dialekte gesprochen.

Geschrieben wird in der Regel in Schweizerhochdeutsch, so bezeichnet man in der Schweiz die deutsche Schriftsprache Schweizer Hochdeutsch . Aufpassen, das Schweizerdeutsch ist Schweizerhochdeutsch nicht gleichzusetzen. Es handelt sich beim Schweizerhochdeutsch nicht um eine eigenständige Sprache, vielmehr eine Standardvarietät. Die feinen Unterschiede machen die sogenannten Helvetismen, also die schweizerischen Spracheigentümlichkeiten: Liste von Helvetismen .

Mehrsprachigkeit in der Schweiz
Ein wesentlicher Gesichtspunkt der Schweizer Identität ist die Mehrsprachigkeit seiner Bevölkerung. Rund 43 Prozent der Einwohner über 15 Jahre sprechen regelmäßig mehr als nur eine Sprache. Im Kanton Bern Bern beispielsweise spricht die Bevölkerung deutsch-französisch, ebenso im Wallis Kanton Wallis . Das Französische, gefolgt vom Deutschen, erklingt im Kanton Freiburg Kanton Freiburg . Deutsch-romanisch-italienisch spricht die Bevölkerung in Graubünden. Kanton Graubünden .

Hier ein geografischer Blick auf die vier wesentlichen Sprachgebiete der Schweiz: Karte Schweizer Sprachgebiete .

Die meistgelesenen Zeitungen erscheinen in der Schweiz in verschiedenen Landessprachen. Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat Ende 2017 die sprachliche Vielfalt seiner Bewohner wie folgt beziffert:

Auch wenn heute rund 63 Prozent der Schweizer Deutsch, Schweizerdeutsch, als Hauptsprache sprechen, wurden einige Gebiete relativ spät von Sprechern des Alemannischen besiedelt. Außer dem südbairischen Samnaun Samnaun betrifft das im Besonderen die Region westlich des längsten, in der Schweiz verlaufenden Flusses Aare Aare , Gebiete der Walser Wallis und das Wallis.

Französisch ist für etwa 23 Prozent der Bevölkerung die Hauptsprache, gesprochen im westlichen Landesteil, der Romandie Romandie . Etwa 1,5 Millionen Sprecher verwenden die Variante des Schweizer Französisch, das weitgehend dem heutigen Standardfranzösisch entspricht. Schweizer Französisch . Jedoch findet sich noch immer eine kleine sprachliche Minderheit, die den Dialekt Patois verwendet Patois .

Die italienische Sprache erklingt im Kanton Tessin Kanton Tessin , weiter in einigen Tälern im Süden und einem Teil des Kantons Graubünden. Graubünden . Etwa eine halbe Million der Einwohner sprechen Schweizer Italienisch. Das entspricht ungefähr acht Prozent der Einwohner, welche überwiegend die Italienische Sprache in der schweizerischen Färbung sprechen. Viele Menschen verwenden hier auch lokale Dialekte, welche zu den Lombardischen Sprachvarietäten zählen: Lombardische Sprache .

Rätoromanisch sprechen etwa 35.000 Menschen in der Schweiz Rätoromanen . Amtssprache ist das Rätoromanische auf Kantonsebene ausschließlich in Graubünden. Wobei hier auch die deutsche und italienische Sprache Verwendung findet. Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist festzustellen, dass Rätoromanisch mehr und mehr von der deutschen Sprache verdrängt wird.

Im Geschäftsleben, am Arbeitsplatz, ist Schweizerdeutsch mit einem Anteil von rund 66 Prozent die am meisten verwendete Sprache. Es folgen die Sprachen Hochdeutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. Doch hat die Schweiz noch mehr Sprachen zu benennen, die hier ebenfalls häufig gesprochen werden, so beispielsweise Spanisch, Serbisch, Kroatisch und die Sprache Albaniens.

Sprachgeschichtliche Entwicklung
Wer sich mit der sprachgeschichtlichen Entwicklung der (Deutsch)Schweiz einmal näher befasst, wird schnell feststellen, dass es sich um ein sehr komplexes Thema handelt. Über Kelten, Römer, Germanen und Burgunder ist die Entstehung der deutschen Sprache in der Schweiz doch eng an die eigentliche Geschichte der Alpenregion gebunden.

Es war wohl bereits um 600 v. Chr., als sich verschiedene Völker in den unteren Gebieten des Wallis einfanden. Sprachwissenschaftlich fehlen jedoch viele Zeugnisse aus diesen Zeiten. Zu Zeiten, als die Kelten 387 v. Chr. Rom eroberten Schlacht an der Allia , siedelten keltische Stämme auch in der Schweiz. Im Kanton Jura Kanton Jura waren es die Sequaner Sequaner , die Helvetier im Mittelland Helvetier , die Rauriker Rauriker waren um Basel zu finden, im Wallis die Nantuaten Nantuaten .

Im Verlauf der Geschichte wurden befestigte Siedlungen errichtet, beispielsweise in Genf, Bern, Windisch und Lausanne. Von den Ursprüngen der keltischen Sprache selbst ist nicht viel bekannt Keltische Sprachen . Es existieren nur wenige schriftliche Dokumente. Mit der Unterwerfung der Kelten durch die Römer Römisches Reich , einige Jahrzehnte vor Christi Geburt, hielt die Kultur und die lateinische Sprache Einzug in den eroberten Gebieten. Die Kelten mussten Latein lernen. Römer hätten niemals die Sprache von Untertanen erlernt. Es entstanden die galloromanischen Sprachen Galoromanische Sprachen .

Etwa vier bis sechs Jahrhunderte dauerte der Übergang der Kelten zur lateinischen Sprache Latein und auch zur Kultur Germanen . Jedoch verlief diese Veränderung nicht in allen Landesteilen ausgewogen. Dennoch kann man sagen, den Römern ist es immerhin gelungen, die Schweiz über zwei bis drei Jahrhunderte einsprachig zu machen.

Die Germanen, welche sich selbst als Alemannen bezeichneten, bereiteten den Römern Sorge. Nicht ohne Grund. Im Verlauf der Geschichte drangen die germanischen Stämme von Norden her in Scharen in die Schweiz ein. Es entstanden um 400 n. Chr. die ersten germanischen Siedlungen auf Schweizer Grund und Boden, durch den Stamm der Burgunder. Das Gebiet um Genf war viele Jahre lang die Hochburg des Volkes Burgunden .

Es waren die Burgunder, welche die Sprache ihrer romanischen Untertanen übernahmen und ihr Gebiet vorerst nach Frankreich ausdehnten. Die Germanen breiteten sich räuberisch nach Norden und Westen aus. Das führte zu Konflikten mit den Franken Das Volk der Franken , von denen sie im Verlauf besiegt und in ihre Heimat zurückgedrängt wurden. Die fruchtbaren Gebiete des Mittellandes waren vom Bodensee Bodensee bis zum schweizerischen Bielersee Bielersee wesentlich dichter besiedelt. Man kann sagen, die Sprachgebiete wurden zu jener Zeit weniger durch Menschen, als durch die raue Natur gesetzt.

Schweizerdeutsch lernen – für viele Deutsche eine echte Herausforderung
Es wäre einfach zu sagen, Deutsch ist gleich Deutsch, also Schweizerdeutsch sei doch irgendwie das Gleiche wie die Sprache Hochdeutsch. Weit gefehlt. Ein jeder, der sich schon einmal mit dem Erlernen des Schweizerdeutsch beschäftigt hat weiß, dass man sich so einiges aneignen muss. Eine Herausforderung stellen die spracheigentümlichen Eigenheiten, die Helvetismen, dar. Doch auch mit der Aussprache haben deutsche Muttersprachler häufig ihre Mühe beim Erlernen von Schweizerdeutsch.

Die Neue Zürcher Zeitung hat zu diesem Thema jüngst einen wunderbaren Beitrag veröffentlicht, der die feinen Unterschiede und sprachlichen Herausforderungen beschreibt: Video Schweizerdeutsch .

Alltagstaugliche Begriffe Schweizerdeutsch – Suppe in der Pfanne
Nachfolgend eine kleine Auswahl an Begrifflichkeiten, zur Verdeutlichung der sprachlichen Unterschiede des Schweizerdeutschen zur hochdeutschen Sprache.

Komm auf eine „Stange“ in die „Beiz“, beschreibt beispielsweise die Aufforderung, mit auf ein frischgezapftes Bier vom Fass in eine Kneipe zu gehen. Suppe wird in einer Pfanne gekocht und schmöckt lecker, ohne dass sie man probiert hat. Bedeutet, die Pfanne ist im Schweizerdeutsch der Kochtopf und wer schmöckt, der riecht. Nüsslisalat kommt ganz ohne Nüsse aus, es handelt sich um einen Feldsalat. Mischtchratzerli klingt nicht lecker, aber schmeckt, es ist ein Hähnchen. Wer mit „Anke“ eine Sauce verfeinert, packt nicht etwa die Freundin in den Kochtopf, vielmehr bezeichnet Anke im Schweizerdeutsch die Butter. Gschwellti schmecken mit Quark. Es handelt sich um Pellkartoffeln. Rote Beete werden als Rande bezeichnet. Feini Gipfeli kauft man beim Beck. Also man geht zum Bäcker um leckere Croissants zu besorgen. Mutschli oder auch Mütschli sind Brötchen, das Weggli bezeichnet Milchbrötchen. Isch‘s guat gsi ist die Frage ob es geschmeckt hat.

Weitere eigentümliche Wörter des Schweizerdeutschen hören und lernen wir hier: Video sprachliche Eigentümlichkeiten .

Schweizer Schoggi
Hollywoodstar Johnny Depp – dessen deutsche Synchronstimme natürlich auch zum Team der CARPE DIEM STUDIOS gehört und in der STIMMENKARTEI zu finden ist, hat uns mit der Literaturverfilmung von Tim Burton, „Charlie und die Schokoladenfabrik“, eine süße Nascherei in die Kinos gebracht. Wer die Schweiz besucht, sollte den Kinosessel verlassen und unbedingt eine Schweizer Schokoladenfabrik besuchen und mit allen Sinnen Schweizer Schoggi, also Schweizer Schokolade, genießen: Schweizer Schokolade .

Weltweit sind die Schweizer für ihre sorgfältige Prüfung der Kakaobohnen, das behutsame Rösten, Mahlen, Walzen bekannt und die mit reinsten Zutaten finale Veredelung zur Schokolade. In Bern befindet sich die weltweit einzige Tobleronefabrik. Wer immer schon einmal wissen wollte, wie die leckere Toblerone hergestellt wird, hier geht’s zur Zubereitung: Video Toblerone . Die dreieckige Leckerei Toblerone, die aus Honig, Mandeln und Nugat besteht, wurde bereits im Jahre 1908 erfunden und wird weltweit in über 120 Ländern angeboten Toblerone .

Im schweizerischen Kilchberg Kilchberg wird die zartschmelzende Schokolade von Lindt & Sprüngli hergestellt: Schokolade entsteht . Die Manufaktur bietet auch Kursprogramme, in der die LINDT Maitres Chocolatiers ihr Wissen um die Veredelung der Leckereien fachkundig weitergeben. Hier geht’s zu den aktuellen Kursangeboten: Kurse .

Wenn die Stimme kratzt – ein Schweizer Leckerli kann helfen
Ein Alptraum für jeden Schauspieler, Werbesprecher, Moderator oder Synchronsprecher, die Stimme kratzt und eine Produktion steht an. Helfen kann dann schon einmal ein Leckerli aus Kräutern, ein Kräuterbonbon. Zwar wissen wir nicht, ob alle unsere Sprecher und Stimmen aus den CARPE DIEM STUDIOS sich gegebenenfalls mit den berühmten Kräuterpastillen aus der Schweiz behelfen, doch im Ergebnis finden sie sich kratzfrei in unserer STIMMENKARTEI wieder.

Wenn wir von den berühmten Kräuterbonbons aus der Schweiz sprechen, ist die Rede vom Marktführer Ricola Ricola . Wer erinnert sich nicht an die gelbe Dose mit den braunen Bonbons, die die meisten erstmals bei den Großeltern zu Hause entdeckten. War die Dose schon länger geöffnet, klebten die Bonbons aneinander. Aber das war nie ein Problem, man brach einfach ein Stück heraus und schob sich die Köstlichkeit aus 13 Schweizer Kräutern in den Mund.

Auch heute noch gedeihen die Ricola-Kräuter in Anbaugebieten im schweizerischen Walis, Emmental, im Puschlav, am Jurasüdfuss und in der zentralen Schweiz. Laut Aussage der Hersteller stammt die Kraft ihrer Bonbons aus den einzigartigen Böden der Schweizer Berge. Wie kommen nun die Ricola-Kräuter ins Bonbon? Hier geht es zu einem erklärenden Video: Video Kräuter werden zum Bonbon .

Kulinarisches Highlight: Schweizer Käse
Kühe, auf saftigen, immergrünen Weiden, produzieren die gute Milch für die zahlreichen Käsespezialitäten, die im Alpenland hergestellt werden. Man spricht davon, dass die Schweizer etwa 450 verschiedene Käseköstlichkeiten aus der Weidenmilch herstellen. Von der Milch zum Käse, so produzieren die Schweizer ihre Käsespezialitäten: Video Käseproduktion .

Gewiss sind die Schweizer, wenn es um das Gerinnen, Vorkäsen, Erwärmen, Formen, Salzbad, Gären, Reifen und die abschließende Qualitätskontrolle geht, sprich, die Herstellung von Käse, weltweit an der Spitze. Vom Appenzeller über Emmentaler zum Tilsiter, die Veredelung von Kuhmilch gehört gewiss zu den besonderen Merkmalen der Schweizer Milchtechnologen. Wer die Schweiz reist, sollte unbedingt einen Ausflug in eine der zahlreichen Käsereien machen. Das wird richtig lecker. Hier einige Möglichkeiten zum Besuch: Schweizer Schaukäsereien .

Schweizer Ernährungsreformer Max Bircher-Brenner und sein Müsli
Er gilt noch heute weltweit als Pionier der Vollwertkost: Der Schweizer Arzt und Ernährungsreformer Maximilian Oskar Bircher-Benner Max Bircher-Benner . Mit dem von ihm entwickelten Birchermüesli wollte er Arzt seinen Patienten eine gesunde Vollwertkost mit frischem Obst näherbringen, was ihm auch gelungen ist.

Zwar wissen wir nicht, ob alle unserer Schweizerdeutsch Muttersprachler, die sich in der CARPE DIEM STUDIOS STIMMENKARTEI finden, vor jeder Produktion mit einem Birchermüesli stärken, doch Tatsache ist, das gesunde Schweizer Frühstück ist ein wahres Kraftpaket. Hier geht es zur Birchermüesli-Geschichte und zum Originalrezept in Schweizerdeutsch präsentiert: Video Birchermüesli-Geschichte .

Schweizer die uns zum Lachen bringen
Emil Steinberger
Bereits 1970 brachte uns der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger Emil Steinberger mit seinen „Geschichten die das Leben schrieb“ auf deutschen, schweizerischen und österreichischen Bühnen zum Lachen. Die meisten kennen ihn durch seine TV-Sketche als Emil. In Schweizer Hochdeutsch tourte er mit seinem Programm „Emil – Noch einmal!“ 2015 bis 2017 durch die Schweiz und Österreich. Vorhang auf für Emil Steinberger: Video für die Lachmuskeln .

In den 1980er Jahren bot Steinberger, der auch Regisseur, Schauspieler und Synchronsprecher ist, seine Programme in der französischen Schweiz in französischer Sprache dar. Wir erinnern uns auch an den Sportfilm von Willy Bogner aus dem Jahr 1986, „Feuer und Eis“ Feuer und Eis . In der deutschsprachigen Synchronisation übernahm Emil Steinberger die Rolle des Off-Sprechers, des Erzählers. Hier geht’s zum Titel-Soundtrack „Fire & Ice“ von Marietta: Video Soundtrack .

Kurt Felix und Paola
In unzähligen Fernsehsendungen kam der beliebte Schweizer Moderator Kurt Felix Kurt Felix auch in die deutschen Wohnzimmer. Gerne erinnern wir uns an die „Verstehen Sie Spaß?“ -Ausstrahlungen mit ihm als Moderator, in denen ahnungslose Prominente in lustige Situationen gebracht und dabei - zum Vergnügen des TV-Publikums, heimlich gefilmt wurden Moderatoren der Sendung .

Kurz Felix war Moderator der ersten 53 Folgen der Unterhaltungssendung. Im Verlauf, ab Folge 25, in Doppelmoderation mit seiner Ehefrau Paola Paola Felix Die ARD-Zuschauer wählten das Schweizer Ehepaar im Jahr 2006 zu „Deutschlands Traumpaar“.

Ein Best of Paola und Kurt Felix aus „Verstehen Sie Spaß“, mit der Off-Stimme des heutigen Moderators des erfolgreichen TV-Formats, Guido Cantz: Video Best of .

Basler Fasnacht die drey scheenschte Dääg
Die allergrößte Veranstaltung der fünften Jahreszeit ist in der Schweiz die Basler Fasnacht, welche von den Schweizern als die drei schönsten Tage bezeichnet wird: die drey scheenschte Dääg. Wenn in Deutschland die Narrenhäs bereits wieder im Schrank hängt, starten die Schweizer mit Ihrer Fastnacht erst durch. Los geht’s traditionell montags, nach Aschermittwoch und das um vier Uhr in der Früh. Dieser Auftakt ist der sogenannte Morgestraich Basler Morgestraich . Jetzt wird die gesamte Innenstadt völlig verdunkelt, es leuchten einzig die unzähligen Laternen der Fastnachtscliquen Fasnachtsclique , die sich zum Spiel ihrer Piccoloflöten Piccoloflöte und dem Trommeln der Tambouren Basler Trommel durch die mittelalterlichen Gassen in Bewegung setzen und mit ihren Motivwagen ihre Themen präsentieren Video Morgestraich . Nach Sonnenaufgang verschwinden die Gruppen wieder, um beim nächsten großen Zug am Nachmittag dabei zu sein.

Die Basler Fastnacht dauert 72 Stunden und endet mit dem Ändstraich. Dazwischen ist die Innenstadt von Basel fest in der Hand des närrischen Volkes, in Scharen ziehen die Menschen durch Straßen, Kneipen, Firmen und die ansässigen Geschäfte. Die Basler Fastnacht ist ein atemberaubendes Spektakel mit viel Brauchtum und wurde Ende 2017 als immatierielles Kulturerbe der Menschheit gelistet: Liste .

Hollywood-Stars mit Schweizer Vorfahren
Meryl Streep
Eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen der Gegenwart, die mehrfache Oscar-Preisträgerin Mary Louise „Meryl“ Streep Meryl Streep ist zwar in den USA geboren, doch ist die „Jenseits von Afrika“-Hauptdarstellerin auch ein kleines bisschen Schweizerin. Genauer gesagt hat sie ahnenbedingt Schweizer Wurzeln. Stammt doch einer ihrer Urgroßväter väterlicherseits, Balthasar Wilhelm Huber, aus der kleinen Schweizer Gemeinde Giswil im Kanton Obwalden Giswil .

Erinnern wir uns zurück, an ihre Rolle als teuflischer Modefan Miranda Priestley, für den Meryl Streep 2007 auch für den Oscar nominiert wurde, in „Der Teufel trägt Prada“: Kino-Trailer .

Renée Zellweger
Auch Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger Renée Zellweger ist in den USA geboren, doch ihr Vater ist waschechter Schweizer. Emil Erich Zellweger stammt aus dem Schweizer Kanton St. Gallen, aus der kleinen Gemeinde Au Gemeinde Au .

Schokolade zum Frühstück haben wir mit der bezaubernden Renée Zellweger in ihrer Rolle der Bridget Jones genossen, ihren Wahnsinn in der gleichnamigen Rolle durchgestanden. 2016 sind wir mit Renée Zellweger im dritten Teil der Filmreihe schwanger geworden. Bridget Jones‘ Baby: Kino-Trailer .

George Lucas
Einer der ganz großen Macher der US-Amerikanischen Filmindustrie hat ebenfalls Schweizer Wurzeln. Die Rede ist von Regisseur, Drehbuchautor und Produzent George Lucas George Lucas . Aus seiner Hand stammen Filmprojekte wie die Star-Wars- und auch Indiana-Jones-Reihe. Lucas wurde in Kalifornien geboren, doch war seine Mutter, Dorothy Ellinore Bomberger, teils Schweizerin, teils Deutsche. Man könnte also sagen, in der gigantischen Star-Wars-Saga stecken ein wenig auch die Schweizer Alpen: Kino-Trailer Episode 1 – 7.

Drei US-Präsidenten haben Schweizer Wurzeln
Barack Obama Barack Obama hat tatsächlich Schweizer Wurzeln, wie Ahnenforscher der Alpenregion jüngst nachgewiesen haben. Einer der Urgroßväter seiner Mutter wurde 1692 in Ried Ried bei Kerzers , im heutigen Kanton Freiburg, geboren. Sein Name: Hans Gutknecht. Sein Sohn Christian wanderte in 1747 in die USA aus. Alsdann änderte Christian Gutknecht seinen Nachnamen, wobei sich hier ein Fehler einschlich. Aus richtig Goodknight wurde fälschlicherweise Goodnight.

Der ehemalige US-Präsident Herbert Hoover Herbert Hoover . ist direkter Nachkomme deutscher Einwanderer in die USA. Andreas Huber, Hoovers Urgroßvater, wanderte 1738 in die USA aus. Es war wohl bereits während der Überfahrt, als er seinen Namen in Andrew Hoover änderte. Ursprünglich stammte die Familie jedoch nicht aus Deutschland, vielmehr aus Oberkulm Oberkulm im Schweizer Kanton Aargau im Norden der Deutschschweiz Kanton Aargau .

Auch Dwight David „Ike“ Eisenhower Dwight D. Eisenhower hat Schweizer Wurzeln. Bereits im 17. Jahrhundert flüchteten seine Vorfahren - aufgrund religiöser Verfolgung, von Deutschland in die Schweiz. Im darauffolgenden Jahrhundert wanderten einige Familienmitglieder in die USA aus, seinerzeit noch unter dem Namen Eisenhauer.

Körpersprache und Humor als Hilfsmittel beim Erlernen der Sprache
Die Auswirkungen von Humor und Lachen haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien erforscht. Die praktische Umsetzung kann die Freude beim Erlernen einer Sprache deutlich steigern. Ergo: was wir mit Freude tun, fällt uns leicht. Auch beim Lernen der Sprache Schweizerdeutsch.

Der amerikanische Anthropologe Ray Birdwhistell prägte in den 1950-er Jahren den Begriff Kinesik. Ein verhältnismäßig junger Zweig der Kommunikationswissenschaften. Kinesik gründet sich auf den Erkenntnissen, dass unbewusste Bewegungen des Körpers für die menschliche Kommunikation eine grundlegende Bedeutung haben: CARPE DIEM STUDIOS .

Mit Humor leichter lernen. Die Auswirkungen des Lachens bezeichnet man wissenschaftlich als Gelotologie. Die körperlichen und psychischen Aspekte des Lachens werden darin erforscht. Eine gehirngerechte Einführung vermittelte zu Lebzeiten die deutsche Managementtrainerin Vera Felicitas Birkenbihl in unzähligen Seminaren. Wer das Glück hatte, sie in einem ihrer Vorträge live zu erleben, kann bestätigen, wie einfach und verständlich komplexe Sachverhalte durch das humoristische Lernen zu vermitteln sind. Sprachen leichter lernen mit Vera F. Birkenbihl, ein wunderbares, nützliches Seminar: Seminar mit Vera F. Birkenbihl .

Unsere Schweizerdeutsch Muttersprachler, unsere Native Speaker, die wir mit entsprechenden Stimmproben in unserer STIMMENKARTEI präsentieren, haben in ihrer Kindheit gewiss unbewusst die Sprache Schweizerdeutsch ebenso leicht und mit Freude erlernt, mit Hilfe der unbewussten Werkzeuge Körpersprache und Humor. Doch nur deren professionelle Stimmbildung macht unsere Stimmen zum Garant, die akustische Visitenkarte Ihres Unternehmens ebenso perfekt zu präsentieren, wie die Dienstleistungen oder Produkte Ihres Unternehmens.


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