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Native Speaker Burmesisch


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Sprache im Detail


Burmesische Sprache

Als Amtssprache von Myanmar wird Birmanisch – auch als burmesische Sprache bezeichnet, von ungefähr 35 Millionen Menschen gesprochen. Weit mehr als 100 ethnische Volksgruppen leben in Myanmar, dem früheren Burma. Der südostasiatische Staat, mit seinen Grenzen zu Thailand, Laos, China, Bangladesch und Indien ist das Land der lebhaften Märkte, unendlich schöner, botanisch satter Natur- und Seenlandschaften sowie zahlreicher buddhistischer Reliquien: Myanmar.

Viele ethnische oder auch sprachliche Minderheiten verwenden das Burmesische in Birma neben der Mutter- auch als Zweitsprache. Die Burmesische/Birmanische Sprache hat sogar eine eigene Schrift. Diese hat sich einst aus der indischen Brahmi-Schrift Brahmi-Schrift herausgebildet, worauf wir später noch intensiver eingehen werden.

So klingt die Burmesische Sprache
Mit den Sprachen der angrenzenden Länder hat das Burmesische keine Gemeinsamkeiten. Die Worte bestehen immer nur aus einer Silbe, diese können jedoch in vier verschiedenen Tonlagen gesprochen werden, was wiederum die Bedeutung ändert. Der Sprachfluss erklingt sehr rhythmisch. Hier hören wir die Burmesische Sprache und lernen ein wenig: So klingt Burmesisch.

Wer spricht die Burmesische Sprache
Burmesisch gehört zu den Sinotibetischen Sprachen Sinotibetische Sprachen, welche mit etwa 1,3 Milliarden Sprechern die zweitgrößte Sprachfamilie weltweit bildet. Gesprochen wird Burmesisch in Myanmar, Thailand, Bangladesch, Malaysia, Singapur, Laos, im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Das ehemalige Burma, Myanmar, hat laut der Volkszählung aus dem Jahr 2014 knapp 51 ½ Millionen Einwohner. Der überwiegende Bevölkerungsanteil, etwa 70 Prozent, lebt außerhalb der Städte. In den letzten Jahren geht das Wachstum der Bevölkerung zurück, doch ist die Lebenserwartung auf 64,9 Jahre gestiegen. Knapp 90 Prozent der Bevölkerung in Myanmar können lesen. Viele buddhistische Klosterschulen ermöglichen eine Grundausbildung, dadurch kommt es zu dieser hohen Alphabetisierungsrate: Alphabetisierung.

Es sind ungefähr 135 verschiedene Ethnien, auf die sich die Einwohner von Myanmar verteilen. Die größten Gruppen davon bilden - mit etwa 70 Prozent Bevölkerungsanteil, die Birmanen, auch Bamar genannt: Bamar.

Ungefähr 8,5 Prozent bilden die Volksgruppe der Shan: Shan.

Die Minderheitengruppe der Karen ist mit etwa 6,2 Prozent in Myanmar vertreten, strebt jedoch nach einem eigenen autonomen Gebiet: Karen.

Der Bevölkerungsanteil des Volkes Mon ist im ehemaligen Burma mit ungefähr 2,4 Prozent vertreten: Mon.

Es gibt auch Volksgruppen ohne Staatsbürgerschaft, da sie nicht von der Regierung anerkannt sind.

Geschichte des Birmanischen - der burmesischen Sprache
Burmesisch wurde spätestens seit dem neunten Jahrhundert im mittleren Tal des Irawaddy Stroms gesprochen. Der etwa 2.170 Kilometer lange Fluss entspringt südöstlich des Himalaya-Gebirges: Irrawaddy.

Die Verbreitung der Sprache erfolgte aus Richtung Nordost, wo seinerzeit und auch noch heute verwandte Sprachen gesprochen werden. Unter der Herrschaft (1044 bis 1077) von König Anawrahta Anawrahta verbreitete sich das Burmesische bis nach Arakan im Westen Arakan und weiter in das südliche Irawaddy-Tal. Dadurch wurde seinerzeit die Pyu-Sprache verdrängt Pyu. Das Pyu trat neben die Sprache Mon. Heute verwenden nur noch wenige das Mon und sind der burmesischen Sprache nicht mächtig. Jedoch sind das Vokabular des Buddhismus, der Politik und die Phonetik, also die birmanische Schrift, der Sprache Mon entnommen.

Zur Sprache der Herrschenden und der Diplomaten wurde das Burmesische infolge der Ausbreitung der burmesischen Herrschaftsräume in die Gebiete von:

Bagan Bagan.

Amarapura Amarapura.

Ava, der heutige Name ist Inwa Inwa.

Mandalay Mandalay.

Als Amtssprache von Birma wird Burmesisch von Seiten der Regierung, Verwaltung und Armee als Lingua Franca, also einer Handels- und Verkehrssprache, verwendet: Lingua Franca.

Die Grundschulen in Myanmar unterrichten heutzutage jedoch häufig noch in einer der Minderheitensprachen.

Älteste burmesische Inschrift
Die viersprachig verfasste Myazedi-Inschrift in Bagan aus dem Jahre 1112 ist der wohl älteste schriftliche Beleg der birmanischen Sprache: Myazedi-Inschrift.

Bald schon gab es, neben all den buddhistischen Texten und königlichen Inschriften, auch eine große Anzahl freier Literatur. Häufig beispielsweise in Anlehnung an die Jatakas, der lehrreichen Geschichten aus dem Leben Buddhas: Jataka.

Daneben verbreiteten sich auch westliche Poesie und Prosa in Südostasien. Teilweise war in verschiedenen Epochen auch der Einfluss der Thai-Literatur recht dominant: Thailändische Literatur.

Die Glaspalast-Chronik, die 1829 bis 1932 aus frühzeitlichen Quellen zusammengestellt wurde, umfasst historische Texte. Seinerzeit von König Bagyidaw Bagyidaw in Auftrag gegeben, stellt das Werk die Chronik der birmanischen Herrscher dar. Die Chronik wurde in einem Glaspalast verfasst, daher die Namensgebung. Für die Geschichte des Landes ist die Glaspalast-Chronik eine wichtige Quelle. Andererseits sind starke Vermischungen mit mythischen Motiven klar erkennbar.

Seit 1816 wurde mit dem Druck in Buchstaben der birmanischen Schrift begonnen. Die ersten Gazetten nichtchristlicher Organisationen erschienen im Jahr 1868 in Rangun.

Keine Familiennamen in der birmanischen Sprache
In westlichen Kulturkreisen werden die Namen generationsweise vergeben. Anders in der Kultur der birmanischen Sprache. Das Burmesische kennt keine Familiennamen. Nach einer Hochzeit wird auch kein gemeinsamer Name angenommen, vielmehr kennzeichnet der Name das Individuum, nicht den Menschen als Teil innerhalb der Familie. Daher ist es auch völlig unproblematisch, wenn sich ein Birmane wünscht, seinen Namen zu ändern.

Jetzt wird es spannend. Was aber, wenn ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt? Dann erfolgt die Namensgebung abhängig vom Wochentag der Geburt oder auch von astrologischen Aspekten. Der Gebrauch von Astrologie hat seine Wurzeln im hinduistischen Glauben Hinduismus. Die Eltern wählen meist einen Namen für das Neugeborene, welches dem Kind ein langes Leben bescheren möge (Maung Thet Shay) oder der Wunsch, es möge mit Reichtum gesegnet sein (Maung Chan Tha): Birmanischer Name.

Die Namensbestandteile spezifizieren dadurch nicht das Geschlecht. Es kommt also immer wieder vor, das eine birmanische Frau denselben Namen trägt wie ein birmanischer Mann. Es gibt jedoch Geschlechterkennzeichen für weiblich und männlich. Diese werden dann einfach hinzugefügt.

Höflichkeitsformeln in burmesischen Namen
Es ist üblich, in birmanischen Namen eine Höflichkeitsformel zu verwenden. Diese wiederum ist abhängig vom Verhältnis des Sprechenden und Angesprochenen. Ältere Frauen werden mit „Daw“, ältere Männer mit „U“ angesprochen. Es ist ein Zeichen des Respekts. Jüngere Männer spricht man mit „Ko“ an, jüngere Frauen mit „Ma“. Die Formeln Maung gelten für männliche Kinder, Mädchen werden wie junge Frauen mit „Ma“ angesprochen. Untereinander finden diese Formeln auch bei Geschwistern Verwendung, teilweise auch im Alter.

Burmesische Schriftsprache
Hauptsächlich wird die birmanische/burmesische Schrift in Myanmar verwendet. Sie gehört zur Familie der indischen Schriften: Indische Schriften.

Die birmanische Schrift ist im Grunde genommen eine Art Zwischenform aus Alphabet und Silbenschrift, genannt Abugida: Abugida.

Ihren Ursprung hat die birmanische Schrift in der Brahmi-Schrift Brahmi-Schrift, diese ist erstmals im dritten Jahrhundert v. Chr. belegt. Im Laufe der Geschichte haben sich daraus viele regionale Varianten entwickelt, die sich häufig recht stark unterscheiden. Eine Variante der Brahmi-Schrift wurde im achten Jahrhundert n. Chr. auf dem Gebiet des heutigen Myanmar eingeführt, mit dem Ziel, die Mon-Sprache zu schreiben.

Mit den Jahren veränderte sich die ursprünglich eckige, in die heutige runde Schriftform. Hintergrund: Zu Beginn wurde auf Palmblättern geschrieben. Allerdings wurden diese durch die Verwendung von geradlinigen Schriftsymbolen gespalten, daher ging man auf die weiche, runde Schriftform über: Birmanische Schrift.

Die burmesische Sprache musikalisch
Musik aus Burma beinhaltet viele frühe Einflüsse aus China und Indien, ab dem 18. Jahrhundert auch aus Thailand. Dennoch sind die Unterschiede groß. Die klassische Musik hebt sich in Melodie und Rhythmus deutlich von der Musik der Nachbarländer ab.

So unterschiedlich wie die verschiedenen Volksstämme, haben die Regionen auch ihre eigenen Instrumente und Musik. Die Mon beispielsweise spielen ein altes Zupfinstrument, die dreisaitige Stabzither, genannt mí-gyaùng saung, die sich weiter in Südostasien verbreitet hat: Dreisaitige Stabzither.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts fand das Klavier, als erstes westliches Instrument Einzug in den musikalischen Welten Burmas. Im weiteren Verlauf kamen auch Geige und Gitarre hinzu. Die Burmanen glichen alle musikalischen Übernahmen aus anderen Ländern den eigenen Hörgewohnheiten an und erweiterten dadurch ihre eigene Musik. Ein Klangbeispiel: Musik der Burmanen.

Mythos vom weiblichen Drachen – Giraffenhalsfrauen
Im Südosten von Myanmar lebt das Bergvolk Padaung. Frauen des Stammes pflegen eine ungewöhnliche (und auch umstrittene), Tradition. Sie tragen mit Beginn der Kindheit einen schweren Halsschmuck, der diesen vermeintlich verlängert. Jedoch werden hierbei die Schultern stark deformiert. Man nennt die Frauen auch Giraffenhalsfrauen. Die Tradition hat einen alten Ursprung. Dem Mythos zufolge entstammen die Padaung von einem weiblichen Drachen mit gepanzertem Nacken ab. Dieser soll sich in eine wunderschöne junge Frau verwandelt haben. Nach der Paarung mit einem Mischwesen, welches dem Mythos nach halb Engel, halb Mann war, entstanden so die Nachkommen, die Padaung: Padaung.

Das zauberhafte Lächeln Burmas
Myanmar, das ehemalige Burma, wird auch als „Land von tausenden von Lächeln“ bezeichnet. Im nachfolgenden Video erleben wir den Zauber dieses Landes und seines Lächelns: Das Lächeln von Myanmar.

Burma und das Glück auf vier Pfoten
Eine der am längsten in Europa gehaltenen Hauskatzen aus dem Orient ist die Burma-Katze oder auch Burmese genannt. Im Ursprung stammt die Rasse aus Birma, dem heutigen Myanmar. Als eine von 16 Tempelkatzen wird sie dort unter ihrem thailändischen Namen Maeo Thong Daeng, was Kupferkatze bedeutet, gehalten. Die weitere Bedeutung ist „glückverheißender Charakter“, weswegen die Burma-Katze als Glücksbringer gilt: Burma-Katze.

Glück für Myanmar – das Engagement von Angelina Jolie
Die US-Schauspielerin Angelina Jolie setzt sich für bessere Lebensbedingungen und auch eine Stärkung der Rolle der Frauen in Myanmar ein. Als Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR: Humanitäres Engagement.

Im Sommer 2015 traf sich Angelina Jolie auch mit der Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi in Myanmar um unter anderen gemeinsam mit Arbeiterinnen einer Textilfabrik über ihre wahren Lebens- und Arbeitsbedingungen zu sprechen: Video.

Körpersprache und Humor als Hilfsmittel beim Erlernen der Sprache
Die Auswirkungen von Humor und Lachen haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien erforscht. Die praktische Umsetzung kann die Freude beim Erlernen einer Sprache deutlich steigern. Ergo: was wir mit Freude tun, fällt uns leicht. Auch beim Lernen der Sprache Burmesisch.

Der amerikanische Anthropologe Ray Birdwhistell prägte in den 1950-er Jahren den Begriff Kinesik. Ein verhältnismäßig junger Zweig der Kommunikationswissenschaften. Kinesik gründet sich auf den Erkenntnissen, dass unbewusste Bewegungen des Körpers für die menschliche Kommunikation eine grundlegende Bedeutung haben: Kinesik.

Mit Humor leichter lernen. Die Auswirkungen des Lachens bezeichnet man wissenschaftlich als Gelotologie. Die körperlichen und psychischen Aspekte des Lachens werden darin erforscht. Eine gehirngerechte Einführung vermittelte zu Lebzeiten die deutsche Managementtrainerin Vera Felicitas Birkenbihl in unzähligen Seminaren. Wer das Glück hatte, sie in einem ihrer Vorträge live zu erleben, kann bestätigen, wie einfach und verständlich komplexe Sachverhalte durch das humoristische Lernen zu vermitteln sind. Sprachen leichter lernen mit Vera F. Birkenbihl, ein wunderbares, nützliches Seminar: Seminar mit Vera F. Birkenbihl.

Unsere BURMESISCH Muttersprachler, unsere Native Speaker, die wir mit entsprechenden Stimm- und Sprechproben in unserer STIMMENKARTEI präsentieren, haben in ihrer Kindheit gewiss unbewusst die Sprache Burmesisch ebenso leicht und mit Freude erlernt, mit Hilfe der unbewussten Werkzeuge Körpersprache und Humor. Doch nur deren professionelle Stimmbildung macht unsere Stimmen zum Garant, die akustische Visitenkarte Ihres Unternehmens ebenso perfekt zu präsentieren, wie die Dienstleistungen oder Produkte Ihres Unternehmens.


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